Mein persönliches Weihnachten 2007

Dezember 29th, 2007 by Marco

von unserer Mitarbeiterin Claudia Weimann :) Claudia Weimann

Wie ihr alle wisst ist Weihnachten das Fest der Familie und der Liebe. Alle treffen sich mit ihren Lieben an Heiligabend und tummeln sich dann ganz gemütlich um den Weihnachtsbaum. Es wird zusammen erzählt, gesungen und gegessen.
Doch so nicht an diesem Weihnachten bei mir:

Alles begann schon am Dienstag, den 18.12.2007, als ich auf Halsschmerzen aufmerksam wurde, die ich tagsüber überhaupt nicht wahrnahm – weil sie da nämlich noch nicht da waren!

Am Mittwoch morgen des 19.12.2007, dachte ich, mich hat über Nacht der Krampus verprügelt… Die Nase war zu, der Hals war so rot wie die Nase vom Rentier und der Kopf tat weh, als wäre der Weihnachtsmann 10 Mal mit seinem Schlitten darüber gefahren…
Der Gang zum Arzt brachte eine Krankschreibung bis Freitag den 21.12.2007 ein.

Am Freitag ging es dann auch bergauf, sodass ich, wie geplant, am 22.12.2007 in der Früh den Weg in die Heimat antreten konnte. Wie vorab erwähnt, ist Weihnachten schließlich das Fest der Familie. Dort angekommen, nach knapp 4-stündiger Fahrt, wurde ich herzlichst empfangen…

Da meine Familie extremst flexibel ist und dies auch das Weihnachtsfest nicht außen vor lässt, ging es am 23.12.2007 gleich zur lieben Omi um dort das Fest zu feiern. Hier wurde viel gegessen und geredet, – bis hin zur Bescherung! Leider bemerkte ich bereits am Morgen des 23.12.2007 ein Unwohlsein. Dieses verstärkte sich bis hin zum Abend und ließ mich schließlich fast in Ohnmacht halb 10 ins Bett fallen. Dort blieb ich dann auch bis circa 7 Uhr früh des 24.12.2007.

Noch genauso halb tot wie am Vorabend, machte ich mich auf den Weg zum Bereitschaftsarzt. Den kann man sich natürlich nicht aussuchen, sondern man bekommt den, der eben gerade da ist. Zu meinem Pech saß dort ein Narkosearzt, der kaum deutsch sprach, den ich somit nicht verstand und der mir außerdem Tabletten verschrieb, welche es seit einigen Jahren, laut der Apothekerin, gar nicht mehr gibt auf dem Markt. Diese Tabletten sollten gegen die diagnostizierte Nasennebenhöhlenentzündung helfen. So nahm ich brav die Tabletten und verschwand im Bett, sodass ich den gesamten Heiligabend verschlief.

Am Morgen des 25.12.2007 wachte ich mit einem extrem geschwollenen Hals auf, was mich schließlich nochmals dazu bewegte, den Bereitschaftsarzt aufzusuchen. Zu meinem Glück war es diesmal kein Augenarzt, Metzger oder Bäcker, sondern tatsächlich eine Allgemeinmedizinerin.
Diese meinte, dass ich ganz beruhigt sein könnte, da die Atemwege noch frei genug zum Atmen wären und die Tabletten vom Vortag sicher bald anschlagen. Also gut dachte ich und ging wieder nach Hause ins Bett.

Der nächste Morgen: 26.12.2007
Ich machte die Augen auf… Halt!! Ich versuchte es. Jedoch gelang es mir nur bei einem von beiden. Das andere war komplett zugeschwollen und matschig – also total hinüber. Mit wackeligem Schritt ging ich also ins Bad und dachte so bei mir: Ich kenn dich zwar nicht, aber ich wasch dich trotzdem…
Zu allem hatte ich also nun noch zusätzlich eine Bindehautentzündung, welche mich zur Konkurrenz von Karl Dall werden ließ. Also wurden entsprechende Augentropfen besorgt und die Behandlung im Selbstversuch gestartet. Der Tag wurde natürlich genauso verpennt wie schon die restlichen Tage. Man ackert ja auch nur wie blöde über das ganze Jahr, damit man dann die extra dafür aufgesparten Urlaubstage im Bett verbringen zu können… :o (

Es folgte der 27.12.2007. Ein Arzt im gesamten Stadtteil hatte geöffnet. Also saß ich mit circa 30 anderen Patienten, verteilt auf 3 (!) Wartezimmern und wartete auf die schrille Stimme der Arzthelferin. Nach einer Wartezeit von ungefähr 1 ½ Stunden, was doch recht kurz war, stellte der Arzt fest, dass ich eine Mandelentzündung habe, wie er sie schon seit Jahren nicht mehr gesehen hätte. Diese Diagnose erfüllte mich nicht unbedingt mit Stolz und einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde gibt es sicher hierfür auch nicht, dachte ich mir. Also verschrieb er mir neue Antibiotika und ein zusätzliches Mittelchen gegen die Nebenhöhlenentzündung.

Über den kleinen Durchfall, der wohl als Nebenwirkung der Antibiotika zu betrachten war, konnte ich locker hinwegsehen. Doch der Reizhusten, der mich am heutigen Morgen des 28.12.2007 doch sehr überraschte, war wohl der Tropfen, der das Fass dann doch zum Überlaufen bringt!! >o(

Wenn es also dich, lieber Weihnachtsmann, wirklich gibt und du die Kinder beobachtest ob sie artig waren, dann schick mir doch im nächsten Jahr bitte einfach nur die Rute!
Ich bin jedes Jahr böse zu meinen Mitmenschen und gemein zu kleinen Kindern. Das weiß ich selber!!
Also, Herr Weihnachtsmann: Für´s nächste Jahr BITTE EINFACH NUR DIE RUTE!!! NUR DIE RUUUUTEEEE!!!
Danke! Und da du mich ja sowieso zu beobachten scheinst, weißt du auch, wer hier schreibt… >o(

HO HO HO

Einen guten Rutsch ins neue Jahr….

Dezember 28th, 2007 by Marco

wünschen wir allen Lesern unseres Bloggs. Wir werden heute, ab 12 Uhr, bis einschließlich Dienstag den 02.01.08 uns von den weihnachtlichen Strapazen erholen und sind dann ab Mittwoch voll im Business ;)

Nachträgliches Weihnachtsgeschenk?

Dezember 28th, 2007 by Marco

Wohlmöglich wollte uns der DPD ein nachträgliches Weihnachtsgeschenk überbringen, als er uns ein Paket hinstellte, welches für ein anderes örtliches Systemhaus bestimmt war? Telefonisch ist dieses heute aber leider nicht erreichbar und die kostenpflichtige 01805 von DPD ebenso nicht. Naja, dann bleibt nichts anderes übrig als ne Mail an den eigentlichen Empfänger der Sendung zu schreiben, mit der Bitte das Notebook am kommenden Mittwoch abzuholen.

Blaskapelle

Dezember 28th, 2007 by Marco

Gestern hatten wir Besuch vom Musikverein Miesbach, welcher uns mit seiner Blaskapelle eins "aufspielte"… Besser gesagt stand Olli vor denen, denn ich hatte mich zwischenzeitlich in den ersten Stock verzogen vor lachen :)

SMS im Lotto gewonnen

Dezember 20th, 2007 by Marco

Gestern erreichte mich eine SMS von tipp24, das ich im Lotto gewonnen hätte. Heute wurde mir dann per E-Mail die sagenhafte Summe von 2,50 Euro (na immerhin ne halbe Pizza) mitgeteilt :D

Greatnet.de – Multi-Core-Technologie in allen dedizierten Server-Angeboten

Dezember 20th, 2007 by Oliver Lindner

Hausham, 18.12.2007
 
Vanille oder Schoko, Berge oder Strand. Vorlieben bestimmen unser tägliches Handeln und beeinflussen ebenso die Entscheidungen bei der Wahl eines Labels. Analog verkörpern „Intel“ und „AMD“ die Alternativen im dedizierten Servermarkt. Der Internet Service Provider Greatnet.de offeriert fortan Verfechtern beider Lager eine adäquate Lösung. Die ausschließlich auf energieeffizienten Multi-Core-Prozessoren basierenden „Root Server“-Angebote werden in der Intel-Linie von einem Core™2 Quad (4 x 2,67 GHz) mit 8 GB RAM sowie zwei 500 GB Festplatten gekrönt. Das beigestellte AMD-Segment weist ferner einen Opteron 1220 (2 x 2,8 GHz) als höchste Konfiguration aus. In den konformen „Managed“-Versionen erweitert sich der Technologiefaktor des Haushamer Unternehmens um eine RAID-1-Spiegelung (Hardware-Variante) sowie eine komplette Sicherung der Kundendaten auf externen Backup-Clustern.
 
Neben gesteigerten Hardware-Performances richtet der Anbieter seine Kompetenz ebenso auf die Ausweitung enthaltener Services. Die „FlexFire“-Option sowie die einzigartige OS-Vielfalt stellen die erfrischenden Alternativen zu den Offerten der Mitbewerber dar. 32 Images eröffnen dem Webentwickler umfassende Entfaltungsmöglichkeiten auf Root-Ebene. Unter diesen 32- sowie 64-Bit Linux-Derivaten befinden sich neben SuSE oder Debian zugleich Exoten wie CentOS, Fedora Core oder Gentoo. Mit dem „FlexFire“-Tool sieht Greatnet.de, Startups und hochflexible Firmenkampagnen, die eine kosteneffiziente wie spezifische Realisierung ihrer Projekte wünschen, im Fokus seiner Ambitionen. Im dreimonatigen Turnus kann der User hier einen beliebigen Wechsel des Serversystems vollziehen. Unabhängig von der gewählten Mindestvertragslaufzeit und ohne jegliche Servicepauschale ist dies innerhalb der anfangs gewählten Intel- oder AMD-Produktlinie möglich. Ferner komplettieren Hochverfügbarkeitsgarantien, Inklusiv-Datentransfer, 5 IP-Adressen sowie ein 24/7/365-Notfallsupport die umfassenden Leistungsspektren.
 
Auf die individuellen Erfordernisse der Root- sowie Managed-Server spezifiziert, erwarten den Nutzer separate Tools zur vereinfachten Administration der physikalischen Hosts. „Root Server“-Kunden nutzen hierfür Greatnets optimiertes „Admin-Center“. Dieses Interface bietet neben einer 24/7/365-Reboot-Funktion, die Möglichkeiten Reverse-DNS zu setzen sowie den Server mittels „Easy-Install“ autonom zu installieren. Das integrierte „Rescue+“-Interface erweitert die Funktionalitäten um ein personalisiertes Ressourcen-Management. Dieses gestattet dem versierten Anwender eigene Partitionstabellen anzulegen sowie das Betriebssystem frei zu kompilieren. Adäquat dem „Admin-Center“ verfügen die Managed-Server über das Control-Panel „Confixx“. Dieses ist in der vorliegenden Professional-Version ohne Einschränkungen verwendbar. Ausgestattet mit Zugriffsoptionen auf die verschiedenen Benutzerebenen, können Features (E-Mailkonten, MySQL-Datenbanken, Webspace, etc.) im Rahmen der Systemressourcen, unbegrenzt genutzt respektive verteilt werden. Jede der Usergruppen besitzt ferner differenzierte Rechte sowie eine eigene „Confixx“-Weboberfläche zur spielenden Verwaltung der einzelnen Accounts.
 
Interessenten finden Details zu den Server-Linien sowie dem Unternehmen auf http://www.greatnet.de oder erhalten diese festnetzgünstig unter der Hotline-Nummer 08026 / 92860-50.
 
Pressekontakt:
 
Greatnet New Media GbR
Thomas Wutke
Brentenstraße 4a
83734 Hausham
 
Telefon: 08026 / 92860-53
Telefax: 08026 / 92860-73
   
E-Mail: presse@greatnet.de

Profil Greatnet.de:
 
In einer hochtechnisierteren sowie globalisierten Welt sind redundante, ständig zugängliche Datenstrukturen ein unverzichtbares Gut. Als Internet Service Provider (ISP) forciert Greatnet.de seine Innovationsstärke und Kompetenzen in diesem Bereich. Seit 1999 auf professionelle Hosting-Lösungen spezialisiert, offeriert das Unternehmen ferner komplexe Infrastrukturen für diese kommunikativen Dienste.
 
Mittlerweile vertrauen über 40.000 Kunden auf die Produkte und Services von Greatnet.de. 16 Mitarbeiter an 3 deutschen Standorten kümmern sich tatkräftig darum, die Klientel des Unternehmens „Ohne Umweg zum Erfolg“ zu führen. Am Rechenzentrumsstandort München stellt der ISP hierfür Serversysteme auf Linux-Basis zur Verfügung. Vom einfachen, semiprofessionellen User bis hin zu mittelständischen Unternehmen werden alle Zielgruppen mit dem entsprechenden Produktportfolio bedient.
 
Hinweis:
Greatnet.de stellt Journalisten sowie Medienvertretern für redaktionelle Beiträge, Vergleiche oder Marktübersichten, Test-Accounts sowie spezifische Informationen zur Verfügung. Sollten Sie dies zu den einzelnen Produktsegmenten sowie Features benötigen, würden wir uns über eine Reaktion Ihrerseits freuen.

Wer das Spiel der Bayern gestern gesehen hat…

Dezember 20th, 2007 by Marco

hat sicherlich festgestellt das die Italiener nicht umsonst Weltmeister sind ;)

Nicht gesehen, dann hier weiterlesen