Unfreiwilliger Urlaub

April 30th, 2006 by Oliver Lindner

Am Morgen des 27. April 2006 dacht ich mir, stütz Dich beim Aufstehen auf Deiner Brille ab! Und so geschah es auch und ein Glas war in 2 Teile zersprungen. Ich bin also ab zum Optiker und wollte eine neue Anfertigen lassen, was aber aufgrund meiner schlechter gewordenen Augen eine längere Untersuchung verursachte. Am Freitag gegen 15:30Uhr bekam ich Sie endlich und sehe die Welt nun etwas klarer ;) . So hatte ich von Donnerstag bis Freitag unfreiwillig Urlaub.

Typisch April

April 30th, 2006 by Oliver Lindner

Nachdem es gestern noch Schneeregen gab, ist es heute einfach wieder traumhaft, blauer Himmel und Sonnenschein. Typisch April.
 
Sonnenschein

Der Winter ist zurueck

April 29th, 2006 by Oliver Lindner

Nach einigen Tagen mit traumhaften Wetter, hat heute wieder Schneeregen eingesetzt. Ab Dienstag soll es besser werden, aber dann sind die freien Tage ja auch vorbei :) .

Die Bewerber

April 27th, 2006 by Thomas

Also ich muss zugeben, ich war im Vorfeld ganz schön aufgeregt und hatte gehofft das der Kelch an mir vorüberzieht. Immerhin hatte ich noch nie Bewerbungsgespräche – von der Seite – geführt. Sicherlich sahen mir unsere Dresdner Kolleginnen die Aufregung an. Ich drehte nämlich größere Kreise in deren Büro und wurde doch gebeten endlich mal still zu halten. … 10:30 Uhr ging es dann endlich los …
 
Bewerberin Nummer 1 nahm mir relativ schnell die Aufregung und so entwickelte sich ein informatives Gespräch. Da die Dame bisher Versicherungen verkauft hatte, blieb mir ihre Vertriebsstärke auch nicht lange verborgen. Ein Mensch, der den Kontakt mit Menschen liebt und diesen auch aktiv sucht.
 
Bewerberin Nummer 2 kam um 11:30 Uhr und ab diesem Gespräch nahm auch Marco an den „Verhören“ mit teil. Die Dame ist sicherlich die Idealbesetzung für den Vertrieb. Jahrelange Berufserfahrung in diesem Bereich kombiniert mit einem ungebrochenen Wortschwall. Übrigens ist die Dame Ingenieur für Nachrichtentechnik und war 15 Jahre für die NVA (Nationale Volksarmee) tätig. … Falls ihr euch fragt, wann die USA den Iranern die „Freiheit schenken“ werden, wir wissen es schon. 
 
Bewerber Nummer 3 war mehr als überpünktlich. Für 14 Uhr bestellt, erschien er schon gegen 13:15 Uhr. Da wir vor Ort waren, haben wir ihn aber nicht zappeln lassen, sondern gleich mit dem Gespräch begonnen. Der positive Eindruck seiner Referenzen konnte im Gespräch noch untermauert werden. Sicherlich kein Mann für die telefonische Akquise, aber einer der die Kollegen des Vertriebs mit unbeschreiblichem Fachwissen mehr als unterstützen kann. Durch ihn kann der Vertrieb gegenüber dem Support bzw. der Technik völlig autark operieren.
 
Nummer 4 hielt was das Bewerbungsfoto und das Telefonat versprochen hatten. Ein sehr sympathischer Mensch. Leider stellten wir während des Gespräches fest, dass er für die zu besetzende Position nicht geeignet war. Hätten wir jemanden für die Verwaltung gesucht, wäre er unser Mann gewesen.
  
Tja und Nummer 5 hätten wir uns eigentlich schenken können. Wenn ich ehrlich bin, hasse ich Leute, die sich auf Jobs bewerben, nur um überhaupt zu arbeiten, quasi Bewerbungen spammen. So war es auch hier. Nach den Referenzen wäre sie für den Vertrieb in Frage gekommen, aber das wollte sie gar nicht. Nach 5 Minuten war das Gespräch somit ihrerseits beendet. Das sie zu spät kam und von „Knigge“ noch nie was gehört hatte, will ich gar nicht erst erwähnen.
  
Fazit des Tages, wir hatten Tops und einen Flop. Obwohl es für mich das erste Mal war, kann ich sicherlich sagen, ein normaler Tag für Vorstellungsgespräche. … Und so schlimm (für mich), wie ich am Anfang dachte, war es gar nicht.

Wenn einer, eine Reise tut

April 27th, 2006 by Thomas

Nachdem hier schon einzelne Reiseeindrücke zum Besten gegeben wurden, will ich natürlich nicht fehlen und werde mal ergänzend tätig … Nachdem mich mein Wecker um 2 Uhr zum Aufstehen gezwungen hatte und ich das volle Programm der Körperhygiene hinter, den Kaffee in und die Klamotten an mir hatte, stand schon Olli vor der Tür.
 
Und los ging´s (03:30 Uhr) … Wir sackten Marco noch ein und bevor es richtig losging, hätten wir unsere Fahrt auch schon beinah beendet. … Aber vielleicht war es auch nur ein Zeichen für unser Abendessen. … Olli war nämlich kurz davor, „Wildgulasch“ zu produzieren. Aber das Reh war schneller als er bzw. schneller als der „Ohne Power Ewig Letzter“.  … Als Beifahrer kam ich auch mal wieder dazu, mir gemütlich die Botanik anzuschauen. Und so musste ich feststellen, dass hier (Oberbayern) wirklich jedes zweite Nest „…ham“ heißt. So gibt es Hausham, Seeham, Hundham, Autoham, Zuham, Aufham, Geldham, Nichtsham, Bootham, Essenham, Durstham, Schneeham  und so weiter.
 
… Irgendwann waren wir dann aber auf der Autobahn und stelle sich einer vor, „schon“ um 5 Uhr im Norden von München. … Die Kilometer verrannen und irgendwann lachte uns auch die Sonne an. Und mit der Helligkeit erblickten wir einige interessante Dinge. … Kurz bevor wir die Verfolgungsjagd erleben durften, rasteten wir an der „Fränkischen Schweiz“. Auf dem dortigen Parkplatz tummelten sich drei stark aufgehübschte Trucks von Mercedes. Was mich ein wenig stutzig machte, waren aber die zusätzlichen „Stern“-Aufkleber an den Aufliegern. Sollte da etwa wieder ein Test der radargestützten Distanzkontrolle von Mercedes stattfinden? Mmh … wir wissen es nicht. … Aber dieses Erlebnis rief wieder einen Gedanken in meinen Kopf. … Muss man die Holzbretter, welche einem zum Bremsen animieren und bei Gefahr vor die Vorderräder fallen, selbst nachfüllen? Oder ist dafür der Mercedes-Vertragshändler zuständig?
 
Die Stunden vergingen und schließlich erreichten wir, etliche Pinkelpausen und Sanifair-Gutscheine später, Dresden. Für mich lag der letzte Besuch der Elbflorenz übrigens schon 9 Jahre zurück und so schön hatte ich Dresden gar nicht in Erinnerung. Und dann noch der Sonnenschein, einfach traumhaft. Der Tag konnte nur gut werden …

O’Reilly: Vier kostenlose Buecher

April 27th, 2006 by Marco

Der Verlag O’Reilly bietet zur Zeit vier neue Buecher zum kostenlosen Download unter der Creative Commons Lizenz an. Die Titel lauten:
Mit Open Source-Tools Spam & Viren bekämpfen
Linux-Firewalls – Ein praktischer Einstieg
Linux Praxishandbuch
Die GPL kommentiert und erklärt

Verfolgungsjagd

April 27th, 2006 by Marco

Gestern auf der Autobahn (Bayreuth Nord) wollte eine Polizeistreife einen Golf-Fahrer rausziehen. Erst fuhren Sie vor ihm “Bitte folgen”, wollten ihn so von der Autobahn lotzen, doch dann gab der Kerl Gas und fuhr auf die linke Spur. Hinter Ihm dann der 5er BMW, mit 2 Polizisten drinnen, Sirene und aufblendendem Licht. Schätze mal das die beiden dann gute 200 Sachen drauf hatten und davonbrausten.

Was der Kerl wohl angestellt hatte? ;)

Ich schaute mir während der Fahrt nach Dresden jedenfalls den Film “Das Geheimnis meines Erfolgs” an, empfand jedoch, das die Bildschirme in den Kopfstützen im hinteren Raum sehr nah vor Augen sind. Jedenfalls ein netter Zeitvertreib so eine Multimedia-Anlage im Auto, vorallem wenn man längere Strecken fahren muss ;)